10.06.2016

IHK-Seminar: Selbständig oder doch Arbeitnehmer?

kostenlose Informationsveranstaltung zur Vermeidung von Scheinselbständigkeit

Scheinselbstständigkeit birgt viele Risiken, vor allem für den Auftraggeber von Dienst- und Werkverträgen. Wird Scheinselbstständigkeit festgestellt, ist der Gesamtsozialversicherungsbeitrag vom Arbeitgeber für die Dauer von vier Jahren, gegebenenfalls auch länger nachzuentrichten.

Neben den wirtschaftlichen Folgen kann die Nichtabführung der Sozialversicherungsbeiträge auch strafrechtlich zu bewerten sein.

Existenzgründern und Kleinunternehmern droht bei Zweifeln betreffend ihre Selbstständigkeit die Beendigung der Vertragsbeziehungen.

Eine Vorabklärung durch ein Statusfeststellungsverfahren kann eine von mehreren Möglichkeiten sein, das Risiko Scheinselbständigkeit zu reduzieren. Schließlich kann es bei der Ausführung von Werkleistungen durch eigene Mitarbeiter zur Arbeitnehmerüberlassung kommen, wenn die Arbeitnehmer in die Betriebsabläufe des Auftraggebers eingegliedert werden.

Mit unserer kostenlosen Informationsveranstaltung möchten wir Ihnen praktische Hilfestellungen bei der Einschätzung und Vermeidung des Risikos Scheinselbstständigkeit sowie bei der Durchführung des Statusfeststellungsverfahrens geben und Ihnen aufzeigen, was Sie beachten müssen, damit Sie rechtssicher Werkleistungen beauftragen oder erbringen.

Zielgruppe: Existenzgründer, Kleingewerbetreibende und Handelsregister-Unternehmen aller Branchen

Dateien:
IHK_Selbststaendig_oder_doch_Arbeitnehmer_22-06-2016.pdf